Gymnasien


Thema: Tools zur Schüler/in-Schüler/in- und Lehrer/in-Schüler/in-Interaktion im Fernunterricht
Online-Seminar für Religionslehrkräfte an Haupt-, Werkreal-, Real-, Gemeinschaftsschulen (Sekundarstufe I), Gymnasien (Sekundarstufe I und II)
Wie kann mit Schülerinnen und Schülern Interaktion im Fernunterricht gestaltet werden? Die Fortbildung stellt unterschiedliche Werkzeuge zur Interaktion wie das Padlet, Zumpad und Werkzeuge der agilen Schule wie z.B. scrumlr vor. Des Weiteren werden Feedback-Werkzeuge wie oncoo in den Blick genommen, womit die Lehrperson sich ganz einfach ein Schüler/innen-Feedback einholen kann. Die Werkzeuge unterscheiden sich in ihren unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten: asynchron für Selbstlern- oder Gruppenarbeitsphasen ohne Lehrperson oder als Bereicherung einer synchronen Videokonferenz.
Online-Sitzung: 23. März 2021, 14:00 - 15:00 Uhr
Zeitaufwand: 1 Stunde
Leitung: Dr. Simone Dinse de Salas, Rottenburg
Veranstalter: Religionspädagogische Koordinierungsstelle
Technikvoraussetzungen für die Teilnehmenden: Computer/ Laptop/ Tablet mit Mikrofon (eingebautes oder Kopfhörer, oft besser wg. Widerhall)
max. Teilnehmendenzahl: 15 Personen
Anmeldung: Religionspädagogische Koordinierungsstelle, Frau Stephanie Dambacher, E-Mail: ha-schulen-rpk(at)bo.drs.de
Meldeschluss: 9. März 2021

Thema: Multiplikatorinnen- und Multiplikatorentagung
Tagung für Schuldekan/innen, Fachberater/innen, Fachleiter/innen, Fachreferent/innen Katholische Religionslehre Gymnasium
Termin: 29. März 2021
Ort: Johann-Baptist-Hirscher-Haus Rottenburg
Leitung: N.N., Rottenburg
Meldeschluss: eingeladener Teilnehmerkreis

Thema: Erklärvideos mit Schülerinnen und Schülern im Religionsunterricht drehen
Online-Seminar mit einer Selbstlernphase für Religionslehrkräfte an Haupt-, Werkreal-, Real-, Gemeinschaftsschulen (Sekundarstufe I), Gymnasien (Sekundarstufe I und II)
Wie kann ich mit Schülerinnen und Schülern schnell und einfach Erklärvideos im Religionsunterricht drehen? Lernen durch Erklären ermöglicht eine vertiefte Beschäftigung mit Themeninhalten. Biblische Geschichten, Themen aus den Bereichen der Medienethik oder des Interreligiösen Lernens können über Erklärvideos das bestehende Methodenrepertoire anreichern. Gestaltungsformen wie Interviews oder Dokumentationen mit Klassenkameradinnen und Klassenkameraden anderer Religionszugehörigkeit schaffen Einblicke in Lebenswelten und bauen Vorurteile ab. Schülerinnen und Schüler dringen tiefer in Fachinhalte ein und üben gleichzeitig Medienkritik. Sie verstehen und reflektieren die Möglichkeiten der Realitätsveränderung und Beeinflussung durch das Drehen von Videos, die in der Wahl der Kameraeinstellung und der Aufnahmeperspektive und Musik Stimmungen und Meinungen transportieren. In der Fortbildung werden didaktische Überlegungen besprochen, wie Erklärvideos mit Schülerinnen und Schülern schnell und einfach mit dem Smartphone gedreht werden können. Die einzelnen Schritte von Ideensammlung, Drehbuch, Materialsammlung, Probeaufnahme, Schnitt, Veröffentlichung werden anhand von Beispielen thematisiert. Die Wahl der Gestaltung eines Erklärvideos als Talkshow, Nachrichtensendung, Influencer-Video o.Ä. bringt bereits die Ebene der Reflexion des Medienalltags der Jugendlichen mit ein. Anschließend werden weitere Möglichkeiten der Reflexion aufgezeigt.
Online-Sitzung: Dienstag, 11. Mai 2021, 14:00 - 15:00 Uhr
Zeitaufwand: 1 Stunde
Selbstlernphase: 2 Stunden (je nach Bearbeitungsgeschwindigkeit und Vorkenntnissen)
Zeitaufwand: ca. 3 Stunden
Leitung: Dr. Simone Dinse de Salas, Rottenburg
Veranstalter: Religionspädagogische Koordinierungsstelle
Technikvoraussetzungen für die Teilnehmenden: Computer/ Laptop/ Tablet mit Mikrofon (eingebautes oder Kopfhörer, oft besser wg. Widerhall)
max. Teilnehmendenzahl: 15 Personen
Anmeldung: Religionspädagogische Koordinierungsstelle, Frau Stephanie Dambacher, E-Mail: ha-schulen-rpk(at)bo.drs.de
Meldeschluss: 27. April 2021

Thema: Schöpfung am Ende? Die Klimakrise als Herausforderung für den Religionsunterricht
Jahrestagung für katholische Religionslehrkräfte am Gymnasium in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Termin: 18. - 20. November 2021
Beginn: Donnerstag, 18. November 2021, 9:30 Uhr
Ende: Samstag, 20. November 2021, 13:00 Uhr
Ort: Bildungshaus Kloster Untermarchtal
Programm:
Die Klimakrise ist die wahrscheinlich größte Bedrohung in der Geschichte der Menschheit. Von Menschen in Gang gesetzt, kann sie von Menschen vielleicht noch in letzter Minute soweit abgebremst werden, dass das menschliche Leben auf der Erde nicht existenziell bedroht ist. Angesichts dessen stellt sich für Christen die Frage: Ist die Schöpfung am Ende? – Da nach christlicher Überzeugung die Erde von Gott geschaffen und deshalb vom Menschen nicht zerstört werden darf, ist die Klimakrise auch eine Herausforderung für den Religionsunterricht.
Der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler Ortwin Renn beschreibt die Ursachen der Klimakrise und geht der Frage nach: Wie gehen wir mit dieser Bedrohung um? – Markus Vogt, Professor für theologische Sozialethik, untersucht, welches Handeln aus christlicher Sicht angesichts der gewaltigen Krise notwendig ist.
Ruth Scoralik, Professorin für Alttestamentliche Exegese, wirft die Frage auf, ob die Klimakrise als apokalyptische Katastrophe gedeutet werden kann.
Auf dem Programm stehen daneben Begegnung und Gespräch mit der Leiterin der Schulabteilung im Bischöflichen Ordinariat Rottenburg, Frau Ordinariatsrätin Ute Augustyniak-Dürr.
Für die unterrichtspraktische Umsetzung wird eine breite Palette von Workshops zum Themenbereich der Tagung durch erfahrene Kolleg*innen angeboten werden.
Leitung: Studiendirektor Gabriele Klingberg, Rottenburg/Schuldekanin Dr. Martin Spaeth, Ulm Stuttgart
Referenten: 
Prof. Dr. Ortwin Renn, IASS Potsdam und Universität Stuttgart/Prof. Dr. Markus Vogt, LMU München/Prof.‘ Dr. Ruth Scoralik, Universität Tübingen und verschiedene Workshop-Leiterinnen und Workshop-Leiter
Anmeldung: Bischöfliches Ordinariat, Hauptabteilung Schulen, Postfach 9, 72101 Rottenburg, E-Mail: ha-schulen-gym(at)bo.drs.de , Fax: 07472 169-562
Anmeldeformular (PDF) 
Meldeschluss: 15. Oktober 2021